Tolles Turnierwochenende

Posted by on Mai 10, 2022 in Aktuelles | No Comments

Am Samstag und Sonntag richteten wir unsere RLT-Turniere aus. Borko hatte extra Super-Wetter bestellt und wurde auch wie gewohnt geliefert. So konnten wir schön draußen im Zelt spielen. Mit je 48 Teilnehmern pro Turnier konnte man auch ziemlich zufrieden sein. Am Samstag brauchten wir 3 Auslosungen -wie immer bei einem Computerproblem sitzt das Problem meistens davor (:-, aber trotzdem ging alles sehr zügig vonstatten. Die Essensausgabe erfolgte nach dem V-System, und wie schon am Regio-Sonntag klappte das an beiden Tagen vorzüglich und in 20 Minuten waren ca. 45 Essen ausgegeben. Ach ja, gespielt wurde auch noch. Sieger des 1. FDH-Pokals wurde Mario Löffelholz (CE LLE) mit 89 Punkten vor Karl-Heinz Goll (DA JA80) mit 76 Punkten und Andreas Vonrüden mit 64 Punkten.

Als Siegerpokal gab es den schon im Turniertitel erwähnten Gockel (:

von links nach rechts: Karl-Heinz Goll, Mario Löffelholz, Andreas Vonrüden

Hier das Ergebnis der Karlchen Spieler am Samstag:

Am Sonntag kamen wir mit einer! Auslosung aus, so dass wir überpünktlich beginnen konnten. Diesmal setzte sich Jasper Quecke (MS DCM) mit 98 Punkten knapp vor Thorsten Engelhart (MZ DR) mit 95 Punkten durch. Dritter wurde Peter Hölig aus Berlin mit 85 Punkten.

von links nach rechts: Peter Hölig, Jasper Quecke, Thorsten Engelhart

Unsere Karlchen-Spieler am Sonntag:

Die beiden Schiedsrichter hatten so gut wie nichts zu tun. Das ist immer erfreulich. Am ganzen Wochenende wurden nur 3x 12 Strafpunkte vergeben. Die Begrüßungsreden und Siegerehrung machte diesmal Wallu (souverän, humorvoll und kurz und knackig). Bedanken möchten wir uns bei den beiden Schiris Guido Frieters und Andreas Birtigh, der sein 1.Turnier schiedste, als ob er nie was anderes gemacht hat (: Respekt, Andreas! Ebenfalls großen Anteil an der vorzüglichen Organisation hatte Verena Vonrüden (Vielen Dank, Verena), das Team von Borko und die zahlreichen Heinzelmännchen, die überall hilfsbereit herumwuselten. Um 16:30 Uhr am Sonntag waren schon ziemlich alle auf dem Heimweg. Hat man auch nicht oft bei einem Turnier.

Fazit: Traumwetter, sehr nette und sympathische Teilnehmer, ein spontaner Abschleppdienst für einen etwas verpeilten Teilnehmer und eine routinierte und zügige Organisation sorgten für ein gelungenes Wochenende.